Lateinleistungskurs-Wiedersehen (in Arbeit 3)

Am Samstag 6. Oktober war es soweit!
Nach vielen vielen Jahren traf sich unser Lateinleistungskurs mit Magister Picker. Fast alle waren da, gesund munter und „plemplem“ wie früher und es war herrlich alle wiederzusehen und zu reden. Ein erstes Bild hier und Details folgen.
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(Foto: G. Braunersreuther)
Nach den netten Philosophensuppenvorbereitungsstrapazen am Freitag im Schnackenhof (da gibts auch noch einen Bericht) erwachte ich mit Daumenmuskelkater am morgen aber Gabi B. holte mich ja ab. Da es am Freitag so warm beschloß ich keine Jacke zu brauchen. Als ich auf Gabi wartete wurde mir doch – bissel kalt – eisiger Wind war – abrer sind wir Weicher? Justament als ich Windjacke holen wollte kam Gabi und wen seh ich noch im Auto? Petra, die ich ich ewig nimmer gesehen hatte. Habe mich riesig gefreut.
Dann ging die Fahrt zur Zwischenstation in Laufamholz, wo Karin F. und Nobby und Sonja aus dem Allgäu hinzukamen. Karin hatte eine Überraschung für Magister Picker mitgebracht.

Also machten wir uns nach heftigsten Bgrüßungen auf den Weg nach Oberschweinbach (hieß das so?) zum Treffpunkt mit dem Magister und den anderen separat Reisenden. Nach ein paar Verfahr-Umwegen, bei dem wir dann am Haus vom Magister vorbeikamen fanden wird auch das tolle italienische Restaurant. Colloseum http://www.colosseum-neustadt.de/

Endlich traf unsere Magister ein und nach einer feierlichen Rede nahm er sein Geschenk entgegen. Das Essen war vorzüglich und wir hatten nette Unterhaltungen über unsere gemeinsamen Zeiten.

Nach dem Essen bestaunten wir das Philosophenheim und den neu angelegten Garten um uns dann ins fränkische Freilandmuseum in Bad Windsheim aufzumachen.

In Bad Windsheim sind in einem riesigen Freigelände historische Häuser aufgebaut, die man auch von innen besichtigen kann. Teilweise gibt es richtige Dörfer in denen von in authentischen Trachten Gekleideten altes Handwerk wie Korbflechten und Spinnen gezeigt wird. Am meisten beeindruckte mich einmal wieder, wievieles in unserem modernen Leben so selbstverständlich geworden ist, daß man es vermutlich gar nicht mehr erkennt, geschweige denn genießt. Elektrisches Licht und rußfreies Heizen statt Kerzen und Holzöfen mit der ständig immanenten Brandgefahr.
Ein warmes gefedertes Bett statt einem Strohsack am Boden. Komfortable Bäder und WCs statt Badezuber und Plumpsclo am Hof.

Hierzu der Link: http://www.freilandmuseum.de

Bei sonnigem Wetter kehrten wir noch in den Bierrgarten ein um bei amüsanten Gesprächen diesen wundervollen Tag ausklingen zu lassen. Liebe Magister Picker nochmals herzlichsten Dank dafür!

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