Traum 30.01.2020

Nach einem wunderbaren Geschäftsessen, langer Heimreise war es erstmal schwierig zur Ruhe zu kommen, dann kam ein sehr nebelhafter Traum: Nach dem Tod meiner Eltern wohnte ich bei so etwas wie Pflegeeltern. Es war schon seltsam dass ich meine Computer nicht mehr hatte, sondern nur noch einen, an dem ich im Wohnzimmer der Kuckucksfamilie arbeiten konnte, was nicht gerne gesehen war. Mein eigenes Zimmer tauchte im Traum nicht auf, oder ich kann mich derzeit nicht erinnern. Doch da war etwas mit Schränken und Klamotten, die immer hinundhersortiert wurden. Ich fühlte immer mehr dass ich nicht erwünscht war, nicht gerne beim Essen gesehen war, und fragte dann: „Ist es besser ich ziehe aus?“ Und dann sagte die Ersatzmutter, die mich sowieso nicht mochte: „Ja“. Ich fragte: „Wann?“ Sie: „Sofort“. Ich fragte ob ich noch Geld geben sollte (wenn ich auch nicht wusste warum, weil ich war ja Pflegekind. Sie sagte: „soviel du hast.“ Ich machte meinen Geldbeutel auf, der voller Hunderter war und warf ihr alles hin und verschwand, ich hatte keine neue Heimat und dann war der grausame Traum aus.

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