Gedanken zum Altern

Es heisst so oft, es wäre schön zu altern. Man sei weiser, bedächtiger, ruhiger. Falten im Gesicht wären Zeichen davon. Daran zweifle ich, man muss nur sich eingestehen dass man zu müde geworden ist, für Dinge zu kämpfen, die einem früher wichtiger waren und manche man einfach körperlich nicht mehr so leicht schafft. Dass die Motivation immer mehr sinkt. Und ich bezweife, dass die Gefühle dabei so angenehm sind.

Man sagt bei Männern wären graue Haare und Falten interessant, bei Frauen auch und auch die anderen Veränderungen die mit Hormonspiegeländerungen zu tun haben und unter denen Männer nicht – oder nicht so sehr leiden?

Gewebsschwäche, Krampfadern, Abbau der Fettstrukturen welche die Haut prall erscheinen lassen. Flüssigkeitseinlagerungen, die das Oberlid verengen, weniger volle Lippen …. es gibt so viele davon.

Macht man denn wirklich die Fehler aus der Jugend nicht wieder nur unter veränderten Vorzeichen?

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