Die Nacht kommt mit samtener Wehmut

Sie kommt dunkelblau petrol und schwarz
wie der Flügelhauch eines Raben
mit dessen Traum wir gehen für ein paar Stunden ins Reich dessen WAS IMMER WAR
die Seele geht ruhen und verarbeiten
es gibt keine Angst
am Firmament glitzern Millionen Sterne
tauche in ihr Wunder ein

16 April 2012

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