Kategorie-Archiv: Träumeschäume

Traum 30.01.2020

Nach einem wunderbaren Geschäftsessen, langer Heimreise war es erstmal schwierig zur Ruhe zu kommen, dann kam ein sehr nebelhafter Traum: Nach dem Tod meiner Eltern wohnte ich bei so etwas wie Pflegeeltern. Es war schon seltsam dass ich meine Computer nicht mehr hatte, sondern nur noch einen, an dem ich im Wohnzimmer der Kuckucksfamilie arbeiten konnte, was nicht gerne gesehen war. Mein eigenes Zimmer tauchte im Traum nicht auf, oder ich kann mich derzeit nicht erinnern. Doch da war etwas mit Schränken und Klamotten, die immer hinundhersortiert wurden. Ich fühlte immer mehr dass ich nicht erwünscht war, nicht gerne beim Essen gesehen war, und fragte dann: „Ist es besser ich ziehe aus?“ Und dann sagte die Ersatzmutter, die mich sowieso nicht mochte: „Ja“. Ich fragte: „Wann?“ Sie: „Sofort“. Ich fragte ob ich noch Geld geben sollte (wenn ich auch nicht wusste warum, weil ich war ja Pflegekind. Sie sagte: „soviel du hast.“ Ich machte meinen Geldbeutel auf, der voller Hunderter war und warf ihr alles hin und verschwand, ich hatte keine neue Heimat und dann war der grausame Traum aus.

I had a dream … (Teil 1)

Sie lag auf einem weichen Polster auf der Terrasse ihrer Eltern, direkt an so etwas wie einem Strand ohne Sand. Sie las und döste, dann ging sie in dem Meer baden. Dann schlief sie ein, über den Gedanken, wie sie sich immer wieder dagegen sträubte, dass die Eltern das Haus verkaufen wollen. Als sie schweissgebadet erwachte, wollte sie sich in dem Gewässer abkühlen und machte wie immer einen Schritt von ihrer Liege nach links. Aber sie kam nicht wie sonst im flachen Wasser zum stehen, sondern ihr Fuss brach weg in ein Loch und sie stürzte hinein und stand dann da, das Loch war so tief dass gerade mal ihr Kopf herausragte …. sie erschrak sehr.

Nachdem sie sich aus dem Loch befreit hatte, ging sie zu den Eltern und erzählte ihnen das und sagte: „Mama, Papa! Das müssen wir reparieren, das ist gefährlich und die Terrasse zu sperren ist viel zu schade.“ Ihre Mutter schüttelte den Kopf und entgegnete: „Nein das rentiert sich nicht mehr.“

Traurig gng sie hinaus und begann die Terrasse zu zerlegen. Unter den Waschbetonplatten war so etwas wie ein weiss gekacheltes Podest. An der linken Seite war es leicht abgeschrägt, damit man leichter ins Wasser steigen konnte. An dieser Stelle war die Kachel leicht eingesackt.

Sie hob auch die Kachelplatte hoch und darunter war ein fester, unbeschädigter Betonsockel. Sie baute alles wieder zusammen und rannte nochmals zu den Eltern und sagte freudig: „Mama und Papa, das Loch gibt es nicht wirklich! Es ist nur eine Kachel wieder neu zu befestigen. Darunter ist alles fest betoniert. Es kann gar nichts passieren! Und bitte verkauft das Haus nicht!“ Die Eltern schüttelten nur erneut mit dem Kopf.

Sie ging wieder hinaus und schlief weiter, mit einem Fuss auf der Kachel und das frische Wasser liebkoste ihr Bein.

 

Traum 2 am 12. April 2012

Niederländische Ladenkette in Kirchahorn und anderes Wundersames