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I had a Dream (Teil 2)

Hinter dem Wald weit draussen hatte aie noch eine Hütte aus Holz ohne Komfort da war sie gerne ein Lager aus Stroh sie kam dahin nach dem letzten Erlebnis  …es waren da auch Freunde und man beschloss in das dritte Heim zu gehen

aber im dritten Heim kamen nicht alle Freunde an waren zum Frühstück nach Barcelona

Der Sommerschuh

Voller Erinnerungen und er muss in den Keller 

nochmals konnte ich ihn tragen und er wurde wieder schmutzig

Schweiss, Blätter, Staub, Sand, Staub von Schmetterlingen —

nur muss der Sommerschuh geputzt werden und mit den Erinnerungen in den Keller ………………… Zeit geht und man weiss nicht, ob der Sommerschuh nochmal sich um meine Füsse schmiegen wird

 

I had a dream … (Teil 1)

Sie lag auf einem weichen Polster auf der Terrasse ihrer Eltern, direkt an so etwas wie einem Strand ohne Sand. Sie las und döste, dann ging sie in dem Meer baden. Dann schlief sie ein, über den Gedanken, wie sie sich immer wieder dagegen sträubte, dass die Eltern das Haus verkaufen wollen. Als sie schweissgebadet erwachte, wollte sie sich in dem Gewässer abkühlen und machte wie immer einen Schritt von ihrer Liege nach links. Aber sie kam nicht wie sonst im flachen Wasser zum stehen, sondern ihr Fuss brach weg in ein Loch und sie stürzte hinein und stand dann da, das Loch war so tief dass gerade mal ihr Kopf herausragte …. sie erschrak sehr.

Nachdem sie sich aus dem Loch befreit hatte, ging sie zu den Eltern und erzählte ihnen das und sagte: „Mama, Papa! Das müssen wir reparieren, das ist gefährlich und die Terrasse zu sperren ist viel zu schade.“ Ihre Mutter schüttelte den Kopf und entgegnete: „Nein das rentiert sich nicht mehr.“

Traurig gng sie hinaus und begann die Terrasse zu zerlegen. Unter den Waschbetonplatten war so etwas wie ein weiss gekacheltes Podest. An der linken Seite war es leicht abgeschrägt, damit man leichter ins Wasser steigen konnte. An dieser Stelle war die Kachel leicht eingesackt.

Sie hob auch die Kachelplatte hoch und darunter war ein fester, unbeschädigter Betonsockel. Sie baute allles wieder zusammen und rannte nochmals zu den Eltern und sagte freudig: „Mama und Papa, das Loch gibt es nicht wirklich! Es ist nur eine Kachel wieder neu zu befestigen. Darunter ist alles fest betoniert. Es kann gar nichts passieren! Und bitte verkauft das Haus nicht!“ Die Eltern schüttelten nur erneut mit dem Kopf.

Sie ging wieder hinaus und schlief weiter, mit einem Fuss auf der Kachel und das frische Wasser liebkoste ihr Bein.